Fuß-/Radwegtrennung - Sichere Wegführung aus Recyclingkunststoff
Bordsteinerhöhung „Frankfurter Hut“
Das Lüft-System zur Fuß-/Radwegtrennung besteht aus Bordsteinerhöhung, die direkt auf der vorhandenen Oberfläche verschraubt wird. Das Material – recycelter Kunststoff aus Hausmüllsammlungen – ist witterungsbeständig, splitterfrei und langlebig. Die Montage erfolgt ohne Fräsarbeiten oder Fundamentierung, wodurch die Maßnahme innerhalb weniger Stunden umsetzbar ist. Bei geänderten Verkehrskonzepten lassen sich die Elemente rückstandsfrei demontieren und an anderer Stelle wiederverwenden.
Ihre Vorteile auf einen Blick
- Schnelle Montage: Installation direkt auf der Oberfläche ohne Tiefbau – Umsetzung in wenigen Stunden möglich.
- 100 % Recyclingmaterial: Hergestellt aus Altkunststoff deutscher Hausmüllsammlungen, vollständig wiederverwertbar.
- Reversible Lösung: Elemente können bei Bedarf demontiert und an neuen Standorten eingesetzt werden.
- Hohe Witterungsbeständigkeit: UV-stabil, frostsicher und unempfindlich gegen Streusalz.
Typische Einsatzbereiche
Die modulare Fuß-/Radwegtrennung eignet sich besonders für innerörtliche Bereiche mit gemischter Nutzung. Häufige Anwendungsfälle sind:
- Gemeinsame Geh- und Radwege mit erhöhtem Konfliktpotenzial
- Temporäre oder dauerhafte Radverkehrsführungen in Innenstädten
- Schulwege und Bereiche vor sozialen Einrichtungen
- Fußgängerzonen mit zugelassenem Radverkehr
- Pilotprojekte und Verkehrsversuche mit Rückbauoption
FAQ
Welche Normen gelten für die Fuß-/Radwegtrennung im öffentlichen Raum?
Die Gestaltung von Geh- und Radwegen unterliegt den Empfehlungen für Fußgängerverkehrsanlagen (EFA) sowie den Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA). Zusätzlich sind die Vorgaben der DIN 32984 zur Barrierefreiheit im Straßenraum zu beachten.
Wie lange dauert die Montage einer Fuß-/Radwegtrennung mit dem Lüft-System?
Die Montagezeit hängt von der Streckenlänge und den örtlichen Gegebenheiten ab. Erfahrungsgemäß lassen sich Abschnitte von 50 bis 100 Metern innerhalb eines Arbeitstages realisieren. Da keine Tiefbauarbeiten erforderlich sind, entfallen Aushärtungszeiten – die Fläche ist unmittelbar nach der Montage nutzbar.
Ist die Lösung auch für temporäre Verkehrsversuche geeignet?
Ja, das System eignet sich ausdrücklich für Pilotprojekte und Verkehrsversuche. Die Elemente werden verschraubt und können bei Bedarf rückstandsfrei entfernt werden. Nach Abschluss des Versuchs lassen sich die Bordsteine an anderer Stelle erneut einsetzen, was die Investition nachhaltig absichert.
Aus welchem Material bestehen die Trennelemente und wie nachhaltig ist das System?
Die Bordsteinerhöhung besteht zu 100 % aus recyceltem Altkunststoff, der aus deutschen Hausmüllsammlungen gewonnen wird. Das Material ist langlebig, wartungsarm und am Ende der Nutzungsdauer vollständig recycelbar. Damit verbindet das System Verkehrssicherheit mit einem geschlossenen Materialkreislauf.
Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Projektberatung oder fordern Sie ein unverbindliches Angebot an.
