Mobile Insel montieren

Das Montieren einer mobilen Insel ist eine bewährte Methode, um Verkehrsflächen schnell und reversibel umzugestalten – ohne Tiefbau und ohne lange Bauzeiten. Mobile Verkehrsinseln trennen Fahrspuren, schützen Querungsstellen oder strukturieren Kreuzungsbereiche neu. Lüft Verkehrstechnik bietet hierfür aufeinander abgestimmte Systeme aus 100 % recyceltem Altkunststoff, die direkt auf bestehenden Fahrbahnbelägen befestigt werden und sich an nahezu jeden Straßenquerschnitt anpassen lassen. Die Beschilderung der mobilen Inseln erfolgt direkt über die Klemmhülse im Anfahrelemente.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Kein Tiefbau erforderlich: Die Montage erfolgt ausschließlich auf der vorhandenen Fahrbahnoberfläche – Aufbrucharbeiten entfallen vollständig.
  • Reversibel und umplanbar: Mobile Inseln lassen sich bei veränderter Verkehrsplanung rückstandslos entfernen und an anderer Stelle neu aufbauen.
  • 100 % recycelter Altkunststoff: Die Inselelemente werden aus Haushaltskunststoff gefertigt – ein belegbarer Beitrag zur kommunalen Nachhaltigkeitsstrategie.
  • Schnelle Montage: Ein erfahrenes Team kann eine Standardinsel in wenigen Stunden betriebsbereit montieren, was Verkehrsbehinderungen minimiert.
  • Langlebigkeit: Der eingesetzte Recyclingkunststoff ist frost-, UV- und chemikalienbeständig und erfordert nahezu keine Wartung.

Einsatzbereiche

Mobile Inseln werden überall dort eingesetzt, wo Verkehrsflächen kurzfristig oder dauerhaft strukturiert werden müssen:

  • Querungshilfen und Mittelinseln an Hauptstraßen zur Absicherung von Fußgängerüberwegen
  • Kreisverkehre und Kreuzungsumbauten als temporäre oder dauerhafte Fahrbahnstrukturierung
  • Schulwege und Kita-Umfelder zur Einrichtung geschützter Gehwegbereiche
  • Baustellen und Umleitungsstrecken als schnell verlegbare Spurführung
  • Verkehrsberuhigte Bereiche in Wohngebieten und Ortszentren zur Lenkung und Temporeduzierung

FAQ 

Welche Befestigungsmethoden kommen beim Montieren einer mobilen Insel auf der Fahrbahn zum Einsatz?
Lüft-Inselelemente werden in der Regel mit Edelstahl-Straßendübeln oder Gewindeanker-Systemen direkt im Asphalt oder Betonbelag verankert. Die Wahl der Befestigung richtet sich nach Belagsart, Belastungsklasse und geplanter Standzeit. Für temporäre Einsätze können auch reversible Klemmverbindungen eingesetzt werden.

Sind mobile Verkehrsinseln von Lüft normkonform nach StVO und RSA 21?
Die Produkte von Lüft sind auf die Anforderungen der Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA 21) sowie auf die Vorgaben der StVO abgestimmt. Für die verkehrsrechtliche Anordnung im öffentlichen Straßenraum ist stets die zuständige Straßenverkehrsbehörde einzubeziehen. Lüft unterstützt Sie mit technischen Zeichnungen und Produktdatenblättern.

Wie lange dauert die Montage einer mobilen Insel, und welches Werkzeug wird benötigt?
Eine Standardinsel lässt sich mit einem Zweipersonenteam und handelsüblichem Bohrhammer sowie Akkuschrauber in wenigen Stunden montieren. Eine Straßensperrung ist in der Regel nur kurzzeitig erforderlich. 

Was ist der Unterschied zwischen einer mobilen Insel und einer baulichen Mittelinsel?
Eine bauliche Mittelinsel erfordert Tiefbauarbeiten, Bordsteinversatz und in der Regel eine formelle Baugenehmigung – verbunden mit höheren Kosten und längeren Bauzeiten. Eine mobile Insel von Lüft wird dagegen oberflächenbündig auf dem bestehenden Belag montiert und kann bei Bedarf abmontiert werden. Sie eignet sich damit besonders für Kommunen, die flexibel und schnell auf veränderte Verkehrssituationen reagieren müssen.

Zusätzliche Informationen finden Sie hier:

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